
So, nachdem ich die erste Woche in Bergen unversehrt überstanden habe, will ich an dieser Stelle mal über meine Erlebnisse berichten:
Der Hinflug verlief mit einer 3-stündigen Wartezeit (irgendwie zuviele Passagiere an Bord und dafür keine Crew... naja) eher harzig, dafür lebte ich mich dann fast zwangsweise sehr schnell ein: 6 Stunden nach meiner Ankunft in Bergen hatte meine Zimmerschlüssel im Sack für mein Zimmer in unserem Studiheim, dem Fantoft Studentboliger (ich verzichte absichtlich auf ein Foto davon - eine Augenweide ist es nicht, dafür eigentlich doch wohnlich und vor allem günstig) und schon eine halbe Stunde später ging das Einführungsprogramm los. Zuerst mit einem Crashkurs für d
Am zweiten Tag gabs zuerst einen Postenlauf in der Stadt, mit Spielen wie wer-macht-vor-dem-Gerichtsgebäude-die-längste-Kette-mit-Kleidern (Bild) oder wer-bringt-vor-der-Kirche-in-Unterhosen-den-Golfball-ins-Loch. Ich zumindest fand das sehr lustig. Am Abend gabs dann schon wieder eine Fete, eine Beachparty dieses Mal; und zwar im Luftschutzkeller des Fakultätsgebäudes bei tropischen 35 Grad. Und wie auch bei der 80ies-Party vom 3. Tag tauchten alle im passenden Outfit auf und gingen dann auch recht ab (wie gesagt halt auch immer alle mit einem guten Vorsprung auf ihr jeweiliges Handicap). Waren auf jede Fall eine supergeile Sache, diese Partys, wenn auch für unsere Franzosen und so ein ziemlicher Kulturschock.
Des weiteren gingen am Mittwoch schon die Vorlesungen los. In meinem vorerst einzigen Kurs hatte der Prof doch prompt den Säntis als Hintergrundbild. Da fühlte ich mich dann natürlich sofort zu Hause... Gestern habe ich es endlich mal zu IKEA geschafft, um mein Zimmer mal einzurichten. Bisher hatte ich nicht mal eine Decke, aber der Einweg-Bettbezug aus Papier tat's eigentlich auch ganz gut.
Noch ein letztes zum Thema Regen: Tatsächlich ist es keine Legende, dass es hier einfach die ganze Zeit regnet.
Zusammenfassend war es eine super Woche, ich habe super Leute kennengelernt und Bergen ist zweifellos die richtige Stadt für die Operation "ERASMUS"! Nun freue ich mich vorallem auf den Norwegisch-Sprachkurs, der in einer Woche beginnt - mit einem Norweger als Mitbewohner in unserer Mini-WG habe ich auch optimale Voraussetzungen dafür.
3 Kommentare:
jaaaaaaa!
he ciao mirco!
voll super, dassd en blog gmacht häsch. und nochdem i die bilder xeh han freui mi no viel meh druf, di go bsueche z cho. chas chum erwarte... so, denn wünsch i dir ganz viel spass! bis baldoo...
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