Letzten Sonntag tauchte plötzlich eine Hand voll eigenartige Gesellen mit Kameras, komischen Gewändern, lustigen Hüten, mannslangen Brettern, die sie sich an die Füsse schnallten, einer 2.5 m hohen Rampe und einem Anhänger voll mit einer weissen, breiigen Masse beim Postgebäude unseres Wohnheims auf. Dann stürzten sie sich ohne ersichtlichen Grund von dieser Rampe herunter und warfen sich auf das
Treppen- geländer aus Beton, um dann kopfüber die Steintreppe runterzukugeln, oder direkt mit dem Kopf auf dem Teer zu landen. Und filmten sich dabei.Etwa so sah das wohl für einige Studenten hier aus weniger alpinen Gefilden aus, was wir in schönem Neudeutsch als Shooting für ein Ski- und Snowboard-Freestyle-Movie oder so bezeichnen würden.
Vero, Kishan und ich konnten uns das natürlich nicht entgehen lassen und versuchten, die schönsten Szenen bildlich festzuhalten.
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